Frankfurt 16.11.2011
|
Das neue FRANKFURT KAUFT EIN! 2012 ist seit HEUTE im Handel. Windsurfing Rhein-Main wurde ausgezeichent und zählt zu den TOP-Geschäften in Frankfurt. |
|
Reporter beim Surf-Yoga
Dienstag, 30.08.2011
Frankfurter Rundschau 20./21. August 2011
|
Die Gondolieri vom Main |
![]()
|
MAINZER ALLGEMEINE ZEITUNG
Funsport: Stand-Up-Paddling eignet sich als Workout und zur Entspannung
24.05.2011 - FRANKFURT
Von Sabine Nadarzinski
|
Ein Hauch von Südsee-Feeling kommt auf. Die Sonne lässt das Wasser glitzern. Lässig, elegant und exotisch wirken die Sportler, die auf ihren Boards samt Paddel über das Wasser gleiten. Man könnte fast meinen, man wäre auf Hawaii und nicht mitten im Rhein-Main-Gebiet. Stand-up-Paddling (SUP) wurde als Fortbewegungsmittel der hawaiianischen Surflehrer bekannt, um schneller zu den wellenbrechenden Riffen zu gelangen. Nun hat SUP auch in Deutschland Einzug gehalten. Fast überall wo Wasser ist, kann man den Sport betreiben. „Man steht auf einem großen Brett, hat ein langes Paddel in der Hand und paddelt“, erklärt Robin Kassel, SUP-Lehrer bei Windsurfing Rhein-Main. Es heißt, SUP wäre nicht anstrengenden als Wandern und für jeden normal sportlichen Menschen zu erlernen. „Es ist ganz einfach“, sagt auch Kassel. Grundvoraussetzung ist nur, dass man schwimmen kann. „Wer sich unsicher fühlt, bekommt von uns eine Schwimmweste“, sagt Kassel. Mir reicht ein Neoprenanzug, der mich vor dem 16 Grad kalten Wasser schützt. Doch nass werde ich trotzdem, verspricht Kassel. „Wenn Du schon einen Neoprenanzug trägst, wirst Du auch nass.“ Klingt für mich danach, als ob die Profis schon dafür sorgen würden, dass die Anfänger ins Wasser fallen. Zunächst knie ich mich auf mein Board, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Doch schon nach kurzer Zeit wage ich den Schritt und stelle mich auf das Board. Jetzt heißt es, Balance halten, die Beine etwas beugen und stehen bleiben. Angesagt bei Hollywood-Stars Wasserratten können SUP als Workout und Fitnesstraining betreiben – sehr angesagt bei Hollywood-Stars – oder zum Entspannen und ganz gemütlichen paddeln. „Paddelt man mit einer höheren Geschwindigkeit, ist es sehr anstrengend. Dabei wird der komplette Körper belastet“, so Kassel. „Oder man lässt sich mit der Strömung treiben, dann ist es einfach.“ Wir machen bei meinem ersten SUP-Training beides. Erst flussaufwärts und danach gemütlich treiben lassen. Ab und an kämpfe ich zwar mit dem Gleichgewicht und gerate ins Straucheln, aber bis auf meine Füße bin ich trocken – noch. Denn Kassel soll recht behalten: Ich werde nass. Als die Profis mir mit dem Paddel einen kurzen Stoß versetzen, ist es mit der Balance auf dem wackeligen Board schnell vorbei und ich platsche ins Wasser. Robin Kassel macht schon seit vier Jahren SUP und steht sicher auf dem Brett. Kassel kam aus dem Wellenreitbereich und hat SUP für sich als Fitnesstraining entdeckt. In den Sommermonaten steht Kassel lieber auf dem Board als im Fitnessstudio. Dieses Jahr ist er seit Anfang März auf dem Main unterwegs – bei acht Grad Wassertemperatur und dicken Neoprenanzügen. „Mittlerweile sind wir eine große Clique, die sich regelmäßig trifft.“ Aber auch Anfänger seien jederzeit willkommen und bekommen vom Team eine komplette Ausrüstung gestellt und eine kurze Einweisung. Stand-up-Paddling kann jeder lernen Seit 35 Jahren gibt es die Sportart Stand-up-Paddling bereits, doch erst seit ein paar Jahren erfreut sie sich größerer Beliebtheit. Die Boards gibt es in verschiedenen Breiten und Längen. „Weil es für jeden das passende Brett gibt, kann es auch jeder erlernen“, sagt Kassel. Man muss weder ein durchtrainierter Profisportler sein, noch braucht man Wind und Wellen. „Es macht einfach tierisch Spaß“, sagt Kassel.
|
Frankfurter Rundschau 3. September 2009
Aus Surf Magazin - Online / 2009
|
Windsurfing Rhein Main wird 35 Jahre
Die Mitarbeiter sind seit vielen Jahren in dem Unternehmen und haben zum Teil dort schon ihre Ausbildung gemacht. Momentan besteht das Team aus fünf Mitarbeitern und noch einigen Aushilfen. Im Sommer wird das Team durch zwei bis drei Kitelehrer verstärkt, die sich um die Schulung von Anfängern in Holland und/oder Ägypten kümmern. Trotz diverser Probleme der Windsurfbranche vor etwa zwölf Jahren hat sich Windsurfing Rhein Main immer gut behauptet. Die Zweigstellen in Hanau, Gießen und Wiesbaden wurden vor Jahren geschlossen und man hat sich auf das Hauptgeschäft in Frankfurt-Praunheim konzentriert. Dazu kam, dass damals gerade die Zeit des Internethandels anfing. Mit www.windsurf.de hat sich Windsurfing Rhein Main bereits früh eine gute Domain gesichert und ist mit einem Internetshop angetreten. Dieser Internetshop läuft bereits seit neun Jahren mit steigender Tendenz. Zum 35 jährigen Jubiläum hat sich Windsurfing Rhein Main die Mühe gemacht den Shop auszubauen und inhaltlich und optisch auf neuesten Stand zu bringen. Darüberhinaus können die Kunden, die sich inzwischen in ganz Europa befinden sich auch auf englischsprachigen Seiten bestens informieren. Das Internetgeschäft hat hier, wie in allen Märkten, einen immer größer werdenden Anteil. Doch die gute Beratung und der persönliche Service ist für die Kunden so positiv, dass diese treu und gerne immer wieder kommen. Daß der Windsurfingsport in den letzten Jahren keinen so großen Stellenwert mehr im Umsatz hat, ist leicht am Gesamtmarkt nachvollziebar. Kitesurfen hat sich jedoch als weitere Produktgruppe ausgleichend ausgewirkt. Das Unternehmen macht einen Umsatz von fast zwei Millionen Euro. Durch den Wettbewerbsdruck und das Internet sind die zu erzielenden Handelsspannen gering. Windsurfing Rhein Main ist stolz darauf, ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen zu sein. Horst Karrer der vor 35 Jahren das Geschäft begann, ist heute immer noch aktiver Inhaber, der nicht nur noch täglich im Geschäft ist, sondern der auch mit seinen Kunden gerne kiten geht. Auch im Jubiläumsjahr wird Karrer sein Rentenalter (65) erreichen, ohne jedoch an Aufhören zu denken. Mit Hilfe seines Mitgeschäftsführers Rainer Schattauer, und der Windsurf, Kite- und Snowboardspezialisten Robin Kassel und Christoph Dorda, sowie des Auszubildenden Fabian Minden wird das Geschäft auch in dem als wirtschaftlich als extrem schwierigem vorausgesagt Jahr, seine Position behalten und versuchen diese auszubauen. Das spezielle Reisegschäft für die angebotenen Sportarten wird auch teilweise im Hause gemacht. So gibt es mehrer selbst organisierte Fahrten wie z.B. die Osterfahrt nach Leucate in Südfrankeich, die Kitekursfahrten nach Ägypten ans Rote Meer oder die Kitewochenenden nach Holland um dort Kiten zu lernen. Es werden auch für Snowbarder Wochenendfahrten mit Bus nach Österreich angeboten. Selbstverständlich kann man bei Windsurfing Rhein Main auch individuelle Reisen in Windsurf oder Kitereviere buchen, wie z.B. Teneriffa, Brasilien, Ägypten oder Griechenland. Hier greift man teilweise auf normale Reiseanbieter oder auch Spezialanbieter zurück. Die Beratung was die sportlichen Bedingungen betrifft sind jedoch für die Kunden sehr wichtig.
|
Windsurfing Rhein-Main trifft Robby Naish







